Rückblick 2011

Winter

«Ein Indoor-Anlass mit derart unterschiedlichen Stilen? Das funktioniert doch nicht! Das passt nur an Openairs…» Das Organisationskollektiv dachte anders – und führte die Reihe «Festival des Arcs en hiver» fort; wiederum im Kulturlokal Merkker in Baden. Das wunderbare Festival des Arcs-Publikum dankte es auf seine Weise, kam in Scharen und tanzte wild.

Programm: Gipsy in Space; Deathrope; Moonshaped; Punch & Pepper 

 

Sommer

Starker Regen vergraute zwar den Himmel, keineswegs jedoch die Festivalbesucher*innen oder deren Stimmung. Zu einem vollen Erfolg wurde das neu eingeführte Bechersystem: Recyclen statt wegwerfen! Ab 2011 werden die Bar-Becher geliefert, nach Gebrauch zurückgegeben und in einer Waschanlage wieder nutzbar gemacht. Dekoriert wurde dieses Jahr blumig: Die pink gefärbten Tücher mit den weiss bemalten Käfern, wie auch die aus Weidestöcken und Stoff geformten Blätter, welche mit Lampions montiert werden und die Petflaschenwolken über den Ständen sorgten für Ambiente. 

Die Programmvielfalt nahm weiter zu, schrieb die AZ: «Zum hübsch eingerichteten Naturfestival gleich am Waldrand eilen ganz unterschiedliche Besucher herbei. Diese Vielfalt wiederspiegelt sich auch im Programm: Zum einen beschränkt sich das Festival nicht nur auf Musikkonzerte, sondern bietet auch eine Plattform für Theaterspieler, Kleinkünstler und Geschichtenerzähler. Zum anderen gibt es in der Musikauswahl keine Grenzen, weder stilistisch noch geografisch.»

Programm: Insane Betty; Kling + Spring; Herr Bitter; DJ Etienne; Siebdruck; Tratosphere; Tongue Tied Twin; Randolina; Spieltrieb; Geissberger Soul Brother; Kindernachmittag; Siebdruck; Shalil Shankar Trio; Ratatouille; Fleuve Congo; Kyasma; Dharmalahrm; Poesie al taglio; La grandmère indigne; Les Lilas Marseille; Schülerbands–Bandworkshow Schule Dietikon und Ensemble Musikschule Ehrendingen; S’Foifer und Weggli Trionettli; DJ Piquet; Feuershow

 

Medienberichte

JULI: Festival des Arcs
Aargauer Zeitung: Das niedlichste Open Air der Region
Aargauer Zeitung: Chai-Tee-Zelt statt Werbebanner